Patrick Zeller

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So bereitest Du dich als Model für ein Shooting vor!

Top 10 Tipps und Tricks

Tipps fürs Models vor dem Shooting – Wir beide haben einen Termin. Du hast bei mir ein Shooting gebucht oder wir haben uns auf ein TfP geeinigt. Ein Headshot, Beauty, Portrait, Sport oder etwas ganz individuelles. Egal wie, Du wirst während unserem Treffens im Mittelpunkt stehen, ob Du willst oder nicht. 😉

Jetzt ist nicht jeder von uns ein geborenes Model (falls es das überhaupt gibt) und das macht auch gar nichts. Dafür bin ich ja da um Dich zu coachen und anzuleiten. Denn mein Job ist viel mehr als nur auf den Auslöser der Kamera zu drücken und mit dem Licht zu spielen.

Du bist nervös und etwas unsicher? Keine Sorge, dass geht fast allen so und legt sich aus Erfahrung aber ganz schnell, sobald wir einmal anfangen haben.

Männliches Portrait, Florian

Vorbereitung

Was kannst Du tun?

Mein Job ist es, dass Du am Ende genau die Bilder bekommst, welche Du möchtest und hoffentlich noch ein wenig mehr!

Während dem Shooting sind wir ein Team, und als solches nimmst Du eine wichtige Rolle ein, wenn nicht sogar die wichtigste. Um bestmöglich vorbereitet zu sein habe ich hier ein paar Tipps und Tricks gesammelt, mit welchen Du dich optimal vorbereiten kannst.

Wichtig ist aber, am Ende musst immer DU dich dabei wohl fühlen. Die Tipps sind eine Empfehlungen. Und wenn Dir etwas unklar ist oder Du dir unsicher bist, melde dich bitte immer zeitnah bei mir und wir klären das.

10 Tipps um dich optimal für ein Shooting vorzubereiten:

1. In der Ruhe liegt die Kraft

Versuche in den 2-3 Nächten vor unserem Shooting ausreichend Schlaf zu bekommen. 7-8 Stunden sollten es auf jeden Fall sein. Damit unterstütz Du deinen Köper bei der Regeneration.

Lass es dir am Abend vor dem Shooting gut gehen. Mache leichten Sport, ein Wellness-Bad oder gönne Dir ein Besuch in der Sauna.

Ausgeschlafen siehst Du deutlich vitaler und aktiver aus.

2. Wasser / Trinken

Dein Körper besteht aus 70% aus Wasser! Sorge dafür, dass es beim Shooting 71% sind 😉

Konkret heißt dass, trinke mindestens in den 72h vor dem Shooting ausreichend Wasser. Genug zu trinken ist nie verkehrt, aber es hilft deiner Haut und deinen Lippen beim Shooting gesünder und natürlicher auszusehen.

3. Nicht zu viel Sonne

Vermeide in den zwei Tagen vor dem Shooting zu viel Sonne oder gar ein Besuch im Solarium. Ein Sonnenbrand oder eine Rötung machen sich nicht gut auf den Bildern.

4. Brille oder nicht?

Das hängt ganz von Dir ab. Aber wenn Du sonst Brillenträger bist und während dem Shooting keine tragen möchtest, dann trage bitte schon daheim deine Kontaktlinsen, so dass man während dem Shooting keine Abdrücke der Brille auf der Nase sieht.

Im Zweifel beginnen wir lieber ohne Brille und tauschen später die Kontaktlinsen gegen die Brille.

5. Haare / Rasur

  • Einen Bart solltest du vor dem Shooting noch einmal rasieren. Wenn Du zu Ausschlägen neigst bitte rechtzeitig vorher und die Haut gut Pflegen.
  • Hast du gefärbte Haare, dann lass dir diese bitte eine Woche vor dem Shooting nachtönen. Es sollten ein paar Tage zwischen Tönung und Shooting liegen, so dass man mögliche Farbreste nicht mehr sieht.
  • Wenn gewünscht, solltest Du deine Achsel und Beine am morgen des Shootings rasieren.
  • Da wir bei einem Beauty-Shot oder Head-Shot viel Aufmerksamkeit auf den Kopf legen, bietet es sich an hier die Gesichtshaare (auch die kleinen, hellen) zu entfernen und die Augenbraun in Form zu bringen.

6. Nägel

Achte auf gepflegte Fingernägel. Bei Bedarf auch die Fußnägel nicht vergessen. Sie sollten gleichlang geschnitten sein.

Vermeide zu verspielte Muster oder kitschige Designs. Ich empfehle Klarlack oder eine einheitliche Farbe.

7. Makup

Wenn wir mit Blitzlicht arbeiten kann Make-up ganz schnell zum Problem werden. Bis jetzt ist es zum glück nur selten vorgekommen, aber manches Makeup hat unter Blitzlicht den Effekt eines Reflektors, so dass wir damit überhaupt nicht arbeiten können. Im Zweifel hilft dann nur ab- oder um-schminken.

Für Notfälle hab ich immer eine Dose transparentes Fixierpuder von Kryolan (Affiliated Link zu Amazon)dabei.

Grundsätzlich gilt: Männer ohne Make-up!

Aber auch hier kann es ausnahmen geben. So können Glanzstellen ebenfalls mit dem oben genannten Puder etwas kaschiert werden oder man verwendet Ölabsorbierendes Papier aus dem Make-Up Bereich, wie zum Beispiel diese hier, speziell für Männer Men Blotter Face Ölabsorbierend (Affiliated Link zu Amazon)

8. Kleidung / Outfit

Überlege Dir bitte schon einige Tage vor dem Shooting was Du tragen möchtest. Im Regelfall haben wir die Zeit vor Ort uns mehrere Optionen gemeinsam anzuschauen, daher bringe bitte immer eine Auswahl mit.

Achte darauf, dass die Kleidung sauber und gut gebügelt / faltenfrei ist und auch beim Transport nicht zerknittert wird.

Lege Dir die Kleidung schon am Abend vorher raus, so dass du vor unserem Termin nicht kurzfristig in Zeitdruck kommst.

Sind auch die Schuhe sauber und poliert?

9. Posen

Wenn Du noch keine weitgehende Erfahrung als Model hast, dann übe einzelne Posen und Mimik frühzeitig vor dem Spiegel.

Mehr dazu aber auch noch weiter unten…

10. Eigene Wünsche / Kommunikation

Hast Du ganz besondere Vorstellungen was Du möchtest? Gibt es ein Bild auf Instagram oder Pinterest, dessen Lock dir ganz besonders gefällt?

Dann spreche mich bitte frühzeitig darauf an und schicke mir Beispiele!

Offene Kommunikation vor, während und nach dem Shooting ist absolut wichtig, damit wir alle zufrieden sind und das Beste bekommen. Ich kann nicht alle Wünsche erfüllen und manche Dinge sind auch absolut nicht mein Style. Aber ich verspreche Dir, dass wir über alles sprechen können und ich Dir klare Rückmeldung gebe, was du erwarten kannst.

Im Gegenzug werde ich auch offen mit Dir sprechen und es tunlichst vermeiden irgend welche Versprechungen zu machen, welche ich nicht halten kann.

Deal?

Tanja Headshot

Pose und Mimik

Sei Du selbst!

Wichtig ist, dass Du am Ende des Tages Du selbst bist. Aber auch hierfür kannst Du dich ein wenig vorbereiten. Denn nicht immer passt das innerliche Bild, welches wir von uns selbst haben, mit der Außenwirkung zusammen.

Was meine ich damit? Am besten kennst Du das vermutlich am Beispiel deiner eigenen Stimme. Wenn Du diese in einer Aufzeichnung hörst, klingt sie für dich seltsam, komisch und anders. Das selbe trifft auch oft auf unsere Körperhaltung und Mimik zu. Du hast sicherlich schon Bilder von Dir selbst gesehen und warst ganz überrascht, wie Du auf einem Foto aussiehst.

Die gute Nachricht:

Wie mit deiner Stimme, so ist auch dein Aussehen ganz normal. Es wirkt nur manchmal für Dich ein wenig ungewohnt, alle anderen um Dich herum kennen und schätzen Dich so, wie Du bist.

Um aber am Ende die Bilder zu bekommen, die du dir auch wünscht, empfehle ich immer ein paar Wochen oder Tage vor dem Shooting am Spiegel zu üben. Probiere gerne deine Kleidung an und teste einige Posen. Wie sieht es mit der Mimik aus? Welches Lächeln passt am besten zu deinem inneren Bild? Was ist mit deinen Augen? Versuche diese mal einen zehntel Millimeter zusammen zu kneifen.  Was fühlt sich natürlich und richtig an?

So vorbereitet kann eigentlich nichts mehr schief gehen 🙂

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